Was kostet eine Website vom Webdesigner? Ehrliche Preise 2026

„Kommt drauf an“ ist keine Antwort. Hier stehen echte Zahlen: was eine Website vom Webdesigner kostet, was den Preis treibt - und woran du ein faires Angebot erkennst.

11. Juli 2026 · Websiiite

Die kurze Antwort

Eine individuell gestaltete und programmierte Website vom Webdesign-Studio beginnt bei Websiiite ab 2.499 €. Die meisten Projekte liegen zwischen 3.000 und 6.000 Euro; wer eine Buchungsplattform, umfangreiche Schnittstellen oder viele Unterseiten braucht, landet eher zwischen 6.000 und 12.000 Euro. Nach dem ersten Gespräch gibt es ein festes Angebot - keinen Stundenzettel mit offenem Ende.

Warum die Spanne so groß ist? Weil „eine Website“ alles sein kann: vom kompakten Auftritt mit fünf Seiten bis zur Plattform mit Direktbuchung, Objektverwaltung und Anbindung an Branchensoftware. Der Preis folgt dem Umfang - nicht umgekehrt.

Was den Preis wirklich treibt

Vier Faktoren bestimmen, was deine Website kostet. Erstens der Umfang: Wie viele Seiten und Inhaltstypen gibt es, wie viel Text und Bild muss erarbeitet werden? Zweitens die Funktionen: Ein Kontaktformular ist Standard, eine Direktbuchung mit Live-Verfügbarkeiten aus deiner Vermieter-Software ist ein eigenes Stück Ingenieursarbeit. Drittens die Inhalte: Liegen Texte und Bilder vor, oder entstehen sie im Projekt? Viertens die Individualität: Ein Design, das für deinen Betrieb entworfen wird, kostet mehr als ein angepasstes Template - und sieht genau deshalb nicht aus wie tausend andere Seiten.

Was den Preis dagegen kaum treibt: die reine Technik. Hosting, Domain und die Systeme dahinter sind heute so ausgereift, dass sie bei einem sauber aufgesetzten Projekt nur einen kleinen Teil der Kosten ausmachen.

Baukasten, Studio oder Agentur - der ehrliche Vergleich

Ein Baukasten (Wix, Squarespace, Jimdo & Co.) kostet wenig pro Monat - dafür machst du alles selbst: Design, Texte, Struktur, Technik-Feinheiten. Das Ergebnis sieht meist nach Vorlage aus, und die monatlichen Gebühren laufen für immer. Für ein Hobbyprojekt völlig in Ordnung; für einen Betrieb, der über die Website Kunden gewinnen will, selten die beste Wahl.

Eine klassische Agentur liefert professionelle Arbeit, rechnet aber ihren Apparat mit: Projektmanagement, Meetings, mehrere Beteiligte, Abstimmungsschleifen. Das ist bei großen Projekten sinnvoll - bei einer Firmenwebsite zahlst du oft für Struktur, die dein Projekt gar nicht braucht.

Ein Ein-Personen-Studio wie Websiiite liegt dazwischen: individuelles Design und handgeschriebener Code wie bei der Agentur, aber ohne Overhead - du sprichst direkt mit der Person, die entwirft und programmiert. Deshalb funktioniert der Festpreis: kurze Wege, keine Reibungsverluste, keine Überraschungen.

Konkrete Preisbeispiele

Ein kompakter Auftritt - Startseite, Leistungen, Über-uns, Kontakt, sauber gestaltet und technisch einwandfrei - startet bei Websiiite ab 2.499 €. Das ist kein Lockpreis: Design, Umsetzung und Livegang sind enthalten, dazu 30 Tage Feinschliff nach dem Start.

Die meisten Firmenwebsites mit individuellem Design, mehreren Unterseiten, Anfrage-Strecken und Grundausbau für Suchmaschinen liegen zwischen 3.000 und 6.000 Euro. Projekte mit Buchungssystem, Schnittstellen zu Branchensoftware (etwa vOffice für Ferienvermieter) oder umfangreichen Inhalten liegen zwischen 6.000 und 12.000 Euro. Darüber beginnt die Welt der Plattformen und eigenen Web-Anwendungen.

Zum Vergleich lohnt ein Blick auf echte Projekte: Auf der Projekte-Seite von Websiiite ist jede Referenz live besuchbar - vom Handwerksbetrieb bis zur Ferienwohnungs-Plattform mit Direktbuchung.

Was im Preis enthalten sein sollte

Ein faires Website-Angebot umfasst Design und Umsetzung aus einer Hand, den kompletten Livegang (Domain, Hosting-Einrichtung, Umzug), technisches SEO als Grundzustand - schnelle Ladezeiten, strukturierte Daten, saubere Meta-Angaben - und eine Phase für Korrekturen nach dem Start. Bei Websiiite sind 30 Tage Feinschliff nach dem Livegang immer inklusive.

Wachsam solltest du werden bei Lockpreisen mit Pflicht-Abo, bei „SEO“ als teurem Extra für Dinge, die eine gute Website ohnehin können muss, und bei Angeboten ohne festen Preis. Seriöse Anbieter sagen dir nach einem Gespräch, was dein Projekt kostet - als Zahl, nicht als Schätzung mit Sternchen.

Die laufenden Kosten - ehrlich gerechnet

Nach dem Livegang bleibt eine Website günstig: Domain und Hosting kosten für einen normalen Firmenauftritt wenige Euro bis niedrige zweistellige Beträge im Monat. Wartung und kleine Änderungen kannst du selbst übernehmen oder abgeben - bei Websiiite gibt es dafür keine Pflicht-Pauschale, sondern transparente Konditionen im Angebot.

Der teuerste Posten ist meist unsichtbar: eine Website, die nicht gefunden wird oder Besucher nicht überzeugt, kostet jeden Monat Aufträge. Deshalb ist die wichtigere Frage nicht „Was kostet die Website?“, sondern „Was kostet es mich, keine gute zu haben?“

Beweis statt Behauptung

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Häufige Fragen dazu

Warum sind Website-Preise so unterschiedlich?

Weil der Umfang so unterschiedlich ist: Seitenzahl, Funktionen (Buchung, Schnittstellen, Formulare), Inhalte und Individualität des Designs bestimmen den Aufwand. Ein kompakter Auftritt und eine Buchungsplattform sind zwei völlig verschiedene Projekte - auch wenn beide „Website“ heißen.

Bekomme ich für ein paar hundert Euro eine gute Website?

Eine individuell entworfene und programmierte Website nicht - dafür reicht der Aufwand schlicht nicht hinein. Für ein paar hundert Euro bekommst du ein angepasstes Template oder machst im Baukasten alles selbst. Das kann für den Anfang genügen; ein Betrieb, der über die Website Kunden gewinnen will, wächst da schnell heraus.

Was kostet eine Website bei Websiiite?

Projekte starten ab 2.499 €. Die meisten liegen zwischen 3.000 und 6.000 Euro, Projekte mit Buchung oder Schnittstellen zwischen 6.000 und 12.000 Euro. Nach dem ersten Gespräch gibt es ein festes Angebot - inklusive Design, Umsetzung, Livegang und 30 Tagen Feinschliff.

Gibt es versteckte Kosten?

Bei einem sauberen Angebot nicht. Laufend fallen nur Domain und Hosting an (wenige Euro bis niedrige zweistellige Beträge monatlich). Wartung ist optional und steht bei Websiiite transparent im Angebot - es gibt keine Pflicht-Abos und keine Lockpreise.

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